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EINTRITT FREI. John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin. S-Bahn: S5, S7, S9, S75, Station: Hauptbahnhof / Bus 100 bis HdKdW

DIENSTAG, 1. JULI
19:00 Uhr

ERÖFFNUNG

Empfang

 

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DIENSTAG, 1. JULI
20:00 Uhr

ERÖFFNUNGSVERANSTALTUNG


Nicolas WAGNIERES, Benoit PEVERELLI : Hotel Jugoslavija 1.0
Dokumentarfilm | 16mm | Farbe | 0:12:50
Schweiz / Serbien | 2006
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Jan IJÄS : Spectaakkeli
Exper. Dokumentarfilm | dv | Farbe | 0:03:00
Finnland | 2006
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Volker SCHREINER
: From Afar
Experimentalvideo | dv | Farbe und s/w | 0:05:25
Deutschland | 2007
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Cristina AMIRAN, Khalil CHARIF : Avenue
Video | dv | Farbe | 0:03:16
Brasilien | 2006
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Charly NIJENSOHN : Después del final - The polar project
Video | dv | Farbe | 0:07:05
Argentinien / Grönland, Deutschland | 2007
[•]

Nicolas PROVOST
: Plot point
Experimentalfiktion | dv | Farbe | 0:13:39
Belgien | 2007
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Neil BELOUFA : Kempinski
Fiktion Dokumentarfilm | dv | Farbe | 0:15:00
Frankreich / Mali | 2007
[•]

Manon DE BOER : Presto, Perfect Sound
Experimentalfilm | 35mm | Farbe | 0:06:00
Niederlande / Belgien | 2006


Manuel SAIZ : Parallel Paradises
Video | dv | Farbe | 0:05:00
Spanien | 2006
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Francis NARANJO : Acto frívolo
Videoinstallation | dv | Farbe | 0:08:46
Spanien | 2007
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Nicolas Wagnières und Benoit Peverelli filmen das riesige Hotel Yugoslavia in Belgrad, das unter Tito als Symbol der Größe und Einheit konstruiert worden ist. Das Hotel, während des Krieges vernachlässigt und danach Objekt verschiedener Renovierungsprojekte, ist heute eine Metapher der neueren Geschichte des Balkans. Jan Ijäs zeichnet das tragische Portrait eines Mannes, der als junger Student im Teheran des Jahres 1963 Stanley Kubricks „Spartacus“ gesehen hat und an diese Utopie der Auflehnung glaubt. In „From Afar“ von Volker Schreiner wird die Montagearbeit, ausgehend von 200 Filmfragmenten, buchstäblich zur Überschreibung eines Textes, in denen handgeschriebene Notizen erscheinen. In einem Forschungssprozess zum Verhältnis zwischen Kino, Fotographie und Video haben Cristina Amiran und Khalil Charif in einer leeren Straße an der Copacabana einen einzigartigen Sequenzplan ausgearbeitet, der die Filmästhetik von John Ford aufgreift. Charly Nijensohn filmt Silhouetten, die in der Weite der polaren Landschaft regungslos verharren. Einsame und im Raum isolierte Menschen werden so zur existentiellen Metapher des Widerstands und der Alterität. Nicolas Provost filmt die Stadt New York wie ein Material, ihre Passanten sowie ihre Polizisten. Das Dokumentarbild produziert eine fiktive Erzählung mittels einer Montage, die zugleich kinematographisch als auch choreographisch ist. Neil Beloufa produziert einen Sciencefiction-Dokumentarfilm, in dem die interviewten Personen sich die Zukunft, über die sie im Präsens sprechen, vorstellen. Manon de Boer hat sechs Bildaufnahmen des Violinisten George van Dam bei der Interpretation einer Sonate von Bartok realisiert. Die Audiosequenzen haben den Bildschnitt bestimmt und nicht umgekehrt, wie es normalerweise im Film üblich ist. Manuel Saiz lässt zwei junge Japanerinnen auf synchronisierte Weise in einem Wald zur Discomusik tanzen. Die fast dokumentarische Sichtweise und die Distanz zur Umgebung suggerieren eine geheimnisvolle Kommunikation im Raum. Francis Naranjo realisiert mit einer theatralischen Form eine Darstellung der Beziehung zwischen dem Betrachter und dem Betrachtenden, zwischen dem, der auf der Bühne steht und dem Zuschauer. Eine Reflektion auf den Blick, den Ursprung aller Dinge, entsteht.

Nicolas WAGNERES, Benoit PEVERELLI
 
Jan IJÄS
 
Volker SCHREINER
 
Cristina AMIRAN,
Khalil CHARIF
 
Charly NIJENSOHN
 
Nicolas PROVOST
 
Neil BELOUFA
 
Manon DE BOER
 
Manuel SAIZ
 
Francis NARANJO
 
 

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DIENSTAG, 1. JULI
21:00 Uhr

MIX


REMCO²
Mix | Niederlande / Deutschland| 2008

 

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DIENSTAG 1 JULI
22:00 Uhr

MULTIMEDIAKONZERT


Thomas KÖNER : Terrain vague
Elektrokonzert | 0:40:00
Deutschland | 2008

Thomas KÖNER
 

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ERÖFFNUNGSVERANSTALTUNG
• 19 Uhr
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VIDEOPROJEKTION
• Vom 1. bis 6. Juli

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Vom 2. bis 6. Juli
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