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HAUS DER KULTUREN DER WELT |
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EINTRITT FREI. John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin.
S-Bahn: S5, S7, S9, S75, Station: Hauptbahnhof / Bus 100 bis
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MITTWOCH, 2. JULI
16:00 Uhr
KÖRPER / TANZ
Jon Mikel EUBA : Gowar
Video | dv Farbe | 0:07:00
Spanien | 2005 []
Pierre COULIBEUF : Whos Meg Stuart (in Whos who? Series)
Exper. Dokumentarfilm | 35mm | Farbe | 0:07:46
Frankreich | 2006 []
Johann GRIMONPREZ : Smell the flowers
while yu can…
Video | hi8 | Farbe | 0:06:00
Belgien | 1993-2007 []
Sonia KHURANA : Flower carrier
Videoaktion | dv | Farbe | 0:05:30
Indien | 2007 []
Jason KARAÏNDROS : Figures
Video | dv | Farbe | 0:04:00
Griechenland/Frankreich | 2007 []
Eléonore DE MONTESQUIOU : Paljassaare
Exper. Dokumentarfilm | dv | Farbe | 0:06:30
Frankreich/Estland, Deutschland | 2007 []
Markus BERTUCH : Walperloh
Video | dv | Farbe | 0:07:30
Deutschland | 2007 []
Manuel SAIZ : Parallel Paradises
Video | dv | Farbe | 0:05:00
Spanien | 2006 []
Franziska CORDES : All is full of
love
Video | dv | Farbe | 0:10:00
Deutschland | 2007 []
Seoungho CHO : Snap
Experimentalvideo | hdv | Farbe und s/w |
0:04:32
Südkorea/USA | 2006 []
Martijn VAN BOVEN : Interfield
Experimentalvideo | dv | s/w | 0:06:00
Niederlande | 2007 []
Jon Mikel Euba schafft mit GoWar ein hybrides Video,
dessen Referenzen sich zwischen Godard und Warhol ansiedeln. Pierre
Coulibeuf realisiert ein Portrait von Meg Stuart, indem er die Fiktion
des Subjekts und das Thema der Fiktion in Frage stellt. Ein Portrait,
das sich mit dem Thema des Werdens und dem Gleiten des sozialen
Bildes auseinandersetzt. Johan Grimonprez transponiert einen Ausschnitt
einer Choreographie von Meg Stuart in den Wartesaal des Hauptbahnhofs
von Gent. Sonia Khurana wird, in einem persönlichen Ritual,
Trägerin einer Blume und durchquert Räume, von einem Land
ins andere, von einer Straße zur nächsten. Diese Reise
produziert mit ihren Interaktionen eine psycho-visuelle Umfrage.
Jason Karaïndros filmt einen Tanz der Silhouetten, eine langsame
Evolution in einem Raum, dessen Anhaltspunkte sich im Sand- und
Staubnebel der mauretanischen Sahara verlieren. Eléonore
de Montesquiou filmt die Konfrontation der Körper und das Verhalten
der Jugend an den Stränden der Halbinsel Paljassaare, eines
ehemaligen estnischen Militärstützpunkts während
der Sowjetzeit. Markus Bertuch filmt drei Jungen in einer Stadt
im ehemaligen Ostdeutschland, ein eigenartiger und unbestimmter
Architektur- und Beziehungsraum zwischen Zärtlichkeit und Melancholie.
Manuel Saiz lässt zwei junge Japanerinnen auf synchronisierte
Weise in einem Wald zur Discomusik tanzen. Die fast dokumentarische
Sichtweise und die Distanz zur Umgebung suggerieren eine geheimnisvolle
Kommunikation im Raum. Franziska Cordes inszeniert das Prinzip der
Äquivalenz, in diesem Fall alle gegen alle, die von einem individuellen
Gesichtspunkt aus artikuliert wird. Das Motiv des Wettbewerbs oder
der Diktatur, die von einer bestimmten Gruppe ausgeübt wird,
oder aber die Reorganisation rund um ein dezentralisiertes Netz.
Seoungho Cho erforscht die dem Digitalvideo eigene Ästhetik
und bewegt sowohl das Bild als auch den Ton in Richtung minimalistischer
Abstraktion. Martijn Van Boven beschreibt mit abstrakten Bildern
und elektronischen Klängen ein imaginäres Universum und
bezieht sich auf eine Zuschauerposition, von der aus er ein Umfeld
erkennt, an dem er nicht teilhat.
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Jon Mikel EUBA
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Pierre COULIBEUF
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Johann GRIMONPREZ
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Sonia KHURANA
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Jason
KARAÏNDROS
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Eléonore DE MONTESQUIOU
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Markus BERTUCH
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Manuel SAIZ
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Franziska CORDES
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Seoungho CHO
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Martijn
VAN BOVEN
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MITTWOCH, 2. JULI
18:00 Uhr
PROTOFIKTION
Ben POINTEKER : . ..... .:.:...:::ccccoCCoooo::
Experimentalfilm | hdv | Farbe | 0:09:30
Österreich | 2006 []
Lea Monika ZAMIECKA : movie lea nika
zamiecka
Video | dv | Farbe | 0:05:25
Polen/Deutschland | 2007 []
Birgit RATHSMANN : White Out
Video | dv | Farbe | 0:03:15
Deutschland/USA | 2006 []
Ben RIVERS : The Coming Race
Experimentalfilm | 16mm | s/w | 0:05:00
Großbritannien | 2006 []
Mareike BERNIEN : Testbild
Video | dv | Farbe | 0:12:00
Deutschland | 2007 []
Knut ASDAM : Finally
Exper. Fiktion | dv | Farbe | 0:18:00
Norwegen/Frankreich | 2007 []
Nicolas PROVOST : Plot point
Exper. Fiktion | dv | Farbe | 0:13:39
Belgien | 2007 []
Neil BELOUFA : Kempinski
Doc. Fiktion | dv | Farbe | 0:15:00
Frankreich/Mali | 2007 []
Ben Pointeker fragt nach dem Wesen des Blicks und benutzt die Kinosprache
als Reminiszenz. Das Nicht-Unterscheidbare erfüllt den Rahmen
des Bildes, die Bedeutung entsteht durch das, was erscheint. Lea
Monika Zamiecka beschreibt das Gefühl des Verlusts und benutzt
den Wunsch des Nach-Hause-Kommens als Metapher. Durch
die dem Bild eigenen Mittel wird diese Suche zu etwas Kinematographischem
und Plastischem. Ausgehend von Fotographien und den Codes des Detektivfilms
kreiert Birgit Rathsmann eine nächtliche Begegnung in einem
Park in Brooklyn. Ein Digitalschnee bemächtigt sich zusehends
des Bildes. Ben Rivers filmt Tausende Personen, die einen Berg besteigen.
Das Ziel und der Grund ihres Emporkletterns bleiben ungewiss und
siedeln sich zwischen Irrfahrten und ungewissen Wallfahrten an.
Mareike Bernien vergrößert fragmentarisch Filmausschnitte
und erstellt einen Soundtrack, der aus einem Audioguide zu stammen
scheint. Seiner narrativen Inhalte entleert wird das asymmetrische
Verhältnis zwischen Bild und Ton offensichtlich. Knut Asdam
filmt die Suche nach möglichen Verbindungen zwischen Erzählung
und Inszenierung. Drei junge Erwachsene schlagen sich gewalttätig
und immer wieder - und ohne ersichtlichen Grund. Die Drehorte in
Salzburg sind gezeichnet von einer schwerwiegenden Vergangenheit
und scheinen diese Gewalttätigkeit zu generieren. Nicolas Provost
filmt die Stadt New York wie ein Material, ihre Passanten sowie
ihre Polizisten. Das Dokumentarbild produziert eine fiktive Erzählung
mittels einer Montage, die zugleich kinematographisch als auch choreographisch
ist. Neil Beloufa produziert einen Sciencefiction-Dokumentarfilm,
in dem die interviewten Personen sich die Zukunft, über die
sie im Präsens sprechen, vorstellen.
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Ben POINTEKER
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Lea Monika ZAMIECKA
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Birgit RATHSMANN
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Ben RIVERS
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Mareike BERNIEN
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Knut ASDAM
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Nicolas PROVOST
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Neil BELOUFA
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MITTWOCH, 2. JULI
20:00 Uhr
SOLILOQUE - Teil 1
Noam TORAN, Onkar KULAR : Postponing
the Inevitable
Fiktion | 16mm | Farbe | 0:16:00
USA/Großbritannien | 2007 []
Nicolas WACKERBARTH : Halbe Stunden
Fiktion | 35mm | Farbe | 0:20:00
Deutschland | 2007 []
Adel ABIDIN : Void
Exper. Fiktion | dv | Farbe | 0:13:00
Irak/Finnland | 2006 []
Sahraa KARIMI : Simona medzi 20. a
21. Marca
Fiktion | dv | Farbe und s/w | 0:11:00
Afghanistan/Slowakei | 2007
Ansuya BLOM : Hither come down on
me
Exper. Fiktion | 16mm | s/w | 0:11:15
Niederlande | 2007 []
John MENICK : The Secret Life of Things
Exper. Fiktion | dv | Farbe und s/w | 0:06:00
USA | 2006 []
Die Filme und Videos dieser Seance hinterfragen unterschiedliche
Erzählformen. Die Erzählung, auf einen einzigen Protagonisten
reduziert, lässt ihre eigenen Strukturen, ihr Projektions-
und Identifikationsdispositiv, erkennen. Noam Toran und Onkar Kular
schlagen drei Interpretationen zum Thema des nahenden Todes vor,
zwischen einer traditionellen Kinoerzählung und einem zweideutigen
Raum visueller Repräsentation. Die Strenge der Bildeinstellungen
und die Nüchternheit der Erzählung in Nicolas Wackerbarths
Werk spiegelt die innere Existenz einer Frau angesichts der Leere
ihres Lebens wider. Adel Abidin filmt einen westlichen Mann, der
zum Fundamentalisten wird. Der zwischen Imagination und Realität
angesiedelte Film evoziert auf visuelle Weise den modernen Konflikt
zwischen Nichtigkeit einerseits und dem Bedürfnis nach Bedeutung
andererseits. Sahraa Karimi interessiert sich für eine mögliche
Umkehrung der Existenz einer alleinstehenden jungen Frau, die zufällig
das intime Bild eines Unbekannten stiehlt. Ansuya Blom evoziert
die Konfrontation des Subjekts mit einer phobischen Raumerfahrung,
die buchstäblich das, was sich außerhalb der Privatsphäre
befindet, bezeichnet. John Menick lässt einen Mann über
seine Leidenschaft für Filme, die die letzte Person auf
Erden zum Thema haben, sprechen. Darin geht es um eine Person,
die eines Morgens aufwacht und entdeckt, dass sie die letzte Bewohnerin
der Welt ist.
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Noam TORAN, Onkar KULAR
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Nicolas WACKERBARTH
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Adel ABIDIN
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Sahraa KARIMI
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Ansuya BLOM
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John MENICK
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HAUS DER KULTUREN DER WELT |
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EINTRITT FREI. John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin.
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MITTWOCH, 2. JULI
22:00 Uhr
SOLILOQUE - Teil 2
MESSIEURS DELMOTTE : Head with the
cats
Video | dv | Farbe | 0:01:27
Belgien | 2006 []
Annette STAV JOHANSSEN : Hang safely,
die slowly
Videoaktion | dv | Farbe | 0:06:00
Norwegen/Schweden | 2007 []
Eleanor HAWKRIDGE : I have a number
of small cats
Video | dv | Farbe | 0:01:22
Großbritannien/Deutschland | 2007 []
Jorunn MYKLEBUST SYVERSEN : Violent
Sorrow Seems a Modern Ecstasy
Video | dv | Farbe | 0:09:00
Norwegen | 2006 []
Gregg SMITH : The End
Exper. Fiktion | hdv | Farbe | 0:13:45
Südafrika/Belgien | 2006 []
Erwin OLAF : Grief
Experimentalvideo | dv | Farbe | 0:03:59
Niederlande | 2007 []
Ran SLAVIN : Alenbi Moment
Experimentalvideo | dv | Farbe | 0:01:52
Israel | 2007 []
Claudia
DWORSCHAK, Marion GEYER-GROIS : Wilder Western
Video | dv | Farbe | 0:05:00
Österreich | 2007 []
Siew-Wai KOK : In solitude, a camera eye
Video | dv Farbe | 0:04:25
Malaysia | 2007 []
Fiona TAN : A Lapse of Memory
Exper. Fiktion | 35mm | Farbe | 0:27:10
Indonesien/Niederlande | 2007 []
Die Filme und Videos dieser Seance erforschen unterschiedliche Dispositive,
die Fiktion generieren. Die mögliche Variation der Schreibparameter
hinterfragt die Verbindung von Realität und Fiktion. Messieurs
Delmotte liefert ein Selbstportrait mit Katzen, ein heroischer und
absurder Kampf zwischen dem Künstler und den Tieren. Annette
Stav Johanssen kreiert ein masochistisches Dispositiv, das Erzählung
hervorbringt. Ein einsames Drama ausgehend von aristotelischen Regeln
der Dramaturgie, in dem das Medium darauf hindeutet, dass es sich
jedoch um eine Illusion nach Brecht handelt. Eleanor Hawkridge verwandelt
ein Gedicht von Alfred Lord Tennyson und entwickelt einen Monolog
eines Mädchens, das, in einen Turm gesperrt, zwanghaft strickt.
Jorunn Myklebust Syversen setzt, ausgehend von Versen verschiedener
Tragödien Shakespeares, einen Dialog zusammen, dessen Katastrophe
unausweichlich ist. Gregg Smith inszeniert zwei Männer in einem
Büro und in leeren Räumen, die an einem gemeinsamen Projekt
arbeiten, dessen Ziel unbestimmt ist. Durch diese besondere Intimität
entsteht ein Machtkampf. Erwin Olaf inszeniert zwei Frauen in einem
Erzähldispositiv voller Anspielungen und vorgefasster Meinungen,
in dem der Soundtrack zum Bedeutungsträger wird. Ran Slavin
filmt die Alenbi Straße in Tel Aviv, die eine eigene Erinnerung
zu haben scheint, jene an einen Mord, dessen einzige Zeugen Schaufensterpuppen
sind. Claudia Dworschak transkribiert Aufnahmen der Kriminalpolizei.
Der Körper des Anderen erscheint aufgrund der rohen und distanzierten
Worte eines Zuhälters als bloße Ware. Siew-Wai Kok filmt
die visuelle Distanz zwischen zwei sehr gegensätzlichen Städten,
Buffalo im Staat New York und Kuala Lumpur in Malaysia. Eine windige
Nacht kurz vor dem Regen und ein Kameraauge, das eine Erwartung,
eine Spannung und die Zeit selbst erfasst. Zusammen mit Fiona Tan
folgen wir einem alten Mann, der in einem leeren Gebäude, dem
Royal Pavilion in Brighton, lebt. In seinem Monolog entfaltet sich
ein Spiel zwischen Realität und Fiktion.
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MESSIEURS DELMOTTE
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Annette STAV JOHANSSEN
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Eleanor HAWKRIDGE
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Jorunn MYKLEBUST SYVERSEN
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Gregg SMITH
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Erwin OLAF
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Ran SLAVIN
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Claudia DWORSCHAK
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Siew-Wai KOK
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Fiona TAN
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